Die neue Methode wird eine detailliertere Untersuchung des Gehirns ermöglichen

Ein neues bildgebendes Verfahren kann neurologische Störungen wie Krankheiten erkennen

Alzheimer befindet sich in einem frühen Stadium, was es Ärzten ermöglichen wird, Patienten schneller zu diagnostizieren und zu behandeln.Das bildgebende Verfahren kombiniert Positronen-Emissions-Tomographie (PET)-Scans mit einem externen Bewegungstracker, um detaillierte Bilder des Gehirns zu erstellen.

Beim PET-Scan des Gehirns ist die QualitätBilder werden oft aufgrund von Patientenbewegungen während des Scannens schlechter. In dieser Studie verwendeten die Forscher Superauflösung, um die Auswirkungen der Kopfbewegungen des Patienten zu reduzieren und die Scanqualität zu verbessern.

Forscher haben den ersten modularen Quantensensor des Gehirns entwickelt

Die Experimente wurden an einem PET-Scanner inkombiniert mit einem externen Motion-Tracker, der die Kopfbewegung mit extrem hoher Genauigkeit kontinuierlich misst. Nach der Kombination der Daten der bildgebenden Geräte erhielten die Forscher Bilder mit einer deutlich höheren Auflösung als herkömmliche Scans.

Obwohl diese Scanmethode bisher getestet wurdeErst in präklinischen Studien arbeiten Wissenschaftler nun daran, es auf Patienten auszudehnen. „Alzheimer-Krankheit ist gekennzeichnet durch Knäuel von Tau-Protein. Diese Glomeruli beginnen sich in den frühen Stadien der Alzheimer-Krankheit – manchmal Jahrzehnte bevor Symptome auftreten – in sehr kleinen Bereichen des Gehirns anzusammeln. Je besser wir diese kleinen Strukturen im Gehirn abbilden können, desto früher können wir Alzheimer diagnostizieren und möglicherweise behandeln“, stellten die Forscher fest.

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