Das neue Polymer funktioniert wie Röntgenstrahlen

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass fluoreszierende Sonden lichtemittierende Materialien sind, die sich anlagern

auf winzige Ziele wie Zellen, was die Untersuchung biologischer Prozesse in der Dynamik ermöglicht. 

Diese Art von Fluoreszenzlicht dringt tiefer einbiologische Objekte und, was wichtig ist, es wird weder absorbiert noch abgegeben. Dies kann hochauflösende Bilder von Strukturen liefern, die sich tief im Körper befinden, beispielsweise vom Gehirn. 

Satoshi Habuchi und seine Kollegen arbeiten daranDurch die Verbesserung der Fluoreszenzbildgebung erweitern sie die Art der Sonden, die SWIR-Strahlung erzeugen können. Derzeit sind die meisten Wirbelstrahler entweder Halbleiter-Quantenpunkte oder mit Seltenerd-Nanopartikeln dotiert: Sie sind aufgrund ihrer Toxizität für den Körper für den Massengebrauch ungeeignet.

Andererseits sind biokompatible Materialien wie organische Farbstoffe normalerweise nicht intensiv genug, um für Gewebestudien nützlich zu sein. 

Um dieses Problem zu lösen, Forscherverwendeten Polymere, die über Donor-Akzeptor-Strukturen verfügen: In ihnen wechseln sich elektronenreiche Anteile mit mageren Anteilen ab. Sie alle befinden sich entlang der leitenden Molekülkette.

Diese Verteilung fördert den Ladungstransfer entlang des Polymerrückgrats, was eine sehr effiziente Methode zur Erzeugung von Wirbellicht darstellt, erklärt Hubert Pivonski, Hauptautor der Studie.

Neue Polymere können Bilder störungsfrei übertragen. Dadurch können mit dem neuen Betriebsalgorithmus Vorgänge in Organen und Geweben überwacht werden.

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