Der neue Roboterarm heilt sich selbst und erkennt Objekte in der Nähe

Der neue Roboterarm besteht aus Schaumstoff, der es Robotern ermöglicht, Objekte zu erkennen. Künstlich

„Innervierter“ Schaum AiFoam ist ein hochelastisches Polymer. Um es zu erhalten, müssen Sie das Fluorpolymer mit einem Additiv mischen, das die Oberflächenspannung des Materials verringert.

Beim Schneiden lässt sich das neue Material leicht wieder zu einem Ganzen zusammenfügen. 

Es gibt viele Möglichkeiten, solches Material zu verwenden, insbesondere in der Robotik und Prothetik – wo Roboter bei der Arbeit unter Menschen viel intelligenter sein müssen. 

Benjamin Tee, leitender Forscher

Damit die neue Roboterhand zu berühren begann, füllten die Forscher das Material mit mikroskopisch kleinen Metallpartikeln und platzierten winzige Elektroden unter der Materialschicht.

Bei Druckeinwirkung gelangen Metallpartikel hineinnähern sich der Polymermatrix und verändern deren elektrische Eigenschaften. Diese Änderungen werden von an einen Computer angeschlossenen Elektroden aufgezeichnet, wodurch der Roboterarm nicht nur die Größe, sondern auch die Richtung der ausgeübten Kraft bestimmen kann. Dadurch erkennt die Roboterhand nicht nur Berührungen, sondern auch die Annäherung und Entfernung von Objekten. 

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