Heutzutage gibt es Systeme, die Benutzerabsichten nur eingeschränkt erkennen können
Allerdings können sie nicht zwischen gewollten und unfreiwilligen Blickverzögerungen unterscheiden, die beispielsweise auftreten, wenn der Nutzer etwas betrachten möchte.
Forscher von MSUPE entwickeln ein Kontrollsystem, mit dem festgestellt werden kann, ob die Blickverzögerung beabsichtigt oder unfreiwillig ist.
Das neue System funktioniert, indem es Gehirnsignale unterscheidet, die bei der Ausführung bestimmter mentaler Aktionen entstehen. Mit dem BCI können Sie dem Computer Befehle erteilen, indem Sie buchstäblich Ihre Gedanken verwenden.
Dazu muss der Benutzer nur absichtlich vorgehenHalten Sie den Blick fest, und genau diese Aktion verändert laut Wissenschaftlern bereits das Muster der Gehirnsignale, sodass der Wunsch erkannt wird, sich nicht nur auf etwas zu konzentrieren, sondern auf das Objekt zu klicken.
Genauigkeit bei der Bestimmung, was Benutzer wollenNur ein Klick reicht noch nicht aus, um die Technologie sofort umzusetzen. Dies liegt daran, dass während des Experiments noch nicht genügend Daten aufgezeichnet werden können, um neuronale Netze zu trainieren. Dies ist ein häufiges Problem bei der Klassifizierung von Gehirnsignalen mit tiefen künstlichen neuronalen Netzen. Wir arbeiten derzeit daran, unseren MEG-Datensatz zu erweitern.
Anastasia Ovchinnikova, leitende Forscherin am MEG-Zentrum der Moskauer Staatlichen Universität für Psychologie und Pädagogik
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