Die Forscher präsentierten Simulationsergebnisse, die zeigen, dass das Vorhandensein dunkler Materie möglich sein könnte
Der kosmisch optische Hintergrund ist Einstrahlungsichtbarer Bereich des Spektrums, der allen Objekten entspricht, die sich außerhalb unserer Galaxie befinden. Aufgrund der vielen Lichtinterferenzen ist es von der Erde aus sehr schwierig zu messen. Die bisher genauesten Daten wurden von der Sonde New Horizons gewonnen, die nach einem Vorbeiflug an Pluto an die äußeren Grenzen des Sonnensystems ging.
In Abwesenheit des hellen Scheins der Sonne und diffusStrahlung von Planeten und anderen Objekten des Sonnensystems gemessen, maßen die Instrumente der Raumsonde den kosmischen optischen Hintergrund. Es stellte sich heraus, dass es doppelt so hell ist, wie theoretische Modelle vermuten lassen, die auf Schätzungen der Helligkeit bekannter Objekte im Universum basieren.
Das war die ursprüngliche Hypothese der WissenschaftlerEinen Strahlungsüberschuss liefern bislang unbekannte Galaxien und Sterne außerhalb der Milchstraße. In der neuen Arbeit zeigten die Forscher, dass ein alternatives Modell, das hypothetische Teilchen der Dunklen Materie enthält, die identifizierten Diskrepanzen besser erklärt.
Ein Axion ist ein hypothetisches Teilchen, das gewesen isteingeführt, um die Inkonsistenzen der Quantenchromodynamik zu erklären. Es wird angenommen, dass solche Teilchen in zwei Photonen zerfallen. Die Wissenschaftler zeigten in ihrer Arbeit, dass Axionen mit Massen zwischen 8 und 20 eV den überschüssigen Fluss bei einer bestimmten Zerfallsrate erklären könnten.
Mögliche Massenbereiche verstehenhypothetische Teilchen hilft, die Methoden ihrer Suche zu verfeinern. Obwohl dies bisher nur eine Theorie ist, bieten Wissenschaftler in ihrer Arbeit experimentelle Methoden an, die ihre Genauigkeit testen, die Existenz von Partikeln mit gewünschten Eigenschaften bestätigen oder widerlegen könnten.
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