Kommersant erfuhr, dass russische Betreiber damit begonnen haben, den Vertrieb von Geschenk-SIM-Karten einzuschränken. Es geht darum
In Beeline wurde Journalisten gesagt, dass sie akzeptiert hättendie Entscheidung, die Ausgabe von SIM-Karten als Geschenk beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder beim Kauf eines Geräts abzulehnen. MegaFon verfolgt die gleiche Strategie. Bisher gibt der Betreiber noch Geschenk-SIM-Karten an Kunden aus, jedoch in kleineren Mengen.
Das teilten Quellen Kommersant mitDie Hauptkosten von SIM-Karten für Betreiber sind in den letzten sechs Monaten um das 2,5-fache gestiegen. Gleichzeitig setzte das Wachstum auch während der Pandemie ein. Darüber hinaus kauften die Betreiber Karten von ausländischen Anbietern (Gemalto, Giesecke + Devrient und GigSky). Jetzt ist die Logistik komplizierter geworden.