Es gab ein flexibles Elektropflaster „aus der Zukunft“ zur Wundheilung

Ein Forscherteam des Terasaki Institute of Biomedical Innovation hat ein intelligentes flexibles Gerät entwickelt

elektrischer Patch (ePatch). Seine Besonderheit besteht darin, dass es die Probleme, die mit bestehenden Geräten zur Stimulation des elektrischen Feldes verbunden sind, vollständig löst.

Zu den bestehenden Wundbehandlungsmethoden gehören verschiedeneVerbände, der Einsatz von Wachstumsfaktoren und entzündungshemmenden Medikamenten sowie Debridement und Ultraschallbehandlung. Aber selbst unter den besten Bedingungen beträgt die durchschnittliche Zeit bis zum vollständigen Wundverschluss bei einer solchen Therapie 12 Wochen.

Es gibt auch eine Alternative – Stimulationelektrisches Feld (EF). Diese Methode beschleunigt die Wundheilung, indem sie die Migration von Hautzellen und anderen Granulationszellen aktiviert, die Bildung von Blutgefäßen induziert und übermäßige Entzündungen kontrolliert. Das Problem besteht darin, dass tragbare EP-Stimulationsgeräte mit sehr sperrigen und unflexiblen Elektroden ausgestattet sind. Dies führt zu einer Konformationsinkompatibilität mit der Wunde, was die Wahrscheinlichkeit einer Entzündung und einer verlängerten Heilung erhöht. Die Herstellung dieser Elektroden erfordert auch spezielle Technologien.

KREDIT: TERASAKI INSTITUT FÜR BIOMEDIZINISCHE INNOVATION (TIBI)

Wissenschaftler haben das Problem gelöst, indem sie einen flexiblen Patch entwickelt haben.was für eine EP-Stimulation sorgt. Seine Vielseitigkeit erinnert an Technologie „aus der Zukunft“. Als Elektroden verwendeten die Autoren Silber-Nanodrähte, die nicht nur antibakterielle Eigenschaften haben, sondern auch unter Belastung für eine hohe Leitfähigkeit sorgen. Sie wurden in Alginat eingebettet, einer gelartigen Substanz, die einen guten Feuchtigkeitsgehalt und eine gute Biokompatibilität aufrechterhält und heute in absorbierenden chirurgischen Verbänden verwendet wird.

Durch chemische Modifizierung des Alginats und ZugabeMit Kalzium erhielten sie ein Material, das die Stabilität und Funktionalität der Elektrode erhöhte. Durch die Änderung des Verhältnisses von Silbernanodrähten und modifiziertem Alginat erhielten die Wissenschaftler ein flexibles und druckbares Gel oder Bioink. Darüber hinaus induzierte das der Mischung zugesetzte Kalzium die Zellproliferation und Migration zur Wundstelle, was wiederum die Bildung von Blutgefäßen förderte.

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