Sie fanden einen "Wecker" in Pflanzen: Er hilft ihnen, die richtige Zeit zu schlafen

Die Fähigkeit, den Sonnenaufgang vorherzusagen und auf dieser Grundlage die Länge der Nacht abzuschätzen

steuern den Stoffwechselprozess – unerlässlich für das Überleben der Pflanzen und ihre Entwicklung. Es hängt vom biologischen Zeitnehmer bzw. dem zirkadianen Rhythmus ab. 

Die Autoren verglichen das offene Stoffwechselsignal von Pflanzen mit einem Wecker: Er wird vor dem Schlafengehen eingestellt, um die nötige Energiemenge bereitzustellen, um die Nacht zu überleben. 

Um zu verstehen, wie Zucker die zirkadiane Uhr verändern, haben die Forscher die Genexpression in Sämlingen durch Veränderung der Photosynthese oder der Zuckerspeicherung gemessen.

Sie entdeckten eine Reihe regulierter Genechemische Verbindung: Superoxid – ein Molekül, das mit der Stoffwechselaktivität verbunden ist. Die meisten dieser Gene sind abends aktiv: Dazu gehören Schlüsselgene, die im zirkadianen Rhythmus arbeiten.

Die Autoren der Studie fanden heraus, dass sie durch Unterdrückung der Superoxidproduktion auch die Wirkung von Zucker auf diese zirkadianen Uhrgene am Abend unterdrückten.

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