Mit Hilfe der Ernährung können Sie die Entstehung selbst gefährlicher Krankheiten wie Krebs beeinflussen. Hier sind die Produkte für Sie
Das stellen Ernährungsexperten jedes Mal festBei einer Mahlzeit sollten mindestens 2/3 des Tellers aus pflanzlichen Lebensmitteln bestehen und nicht mehr als 1/3 des Tellers – Produkte tierischen Ursprungs. So können Sie das Risiko, an Krebs zu erkranken, senken.
Achten Sie außerdem darauf, fünf Portionen Obst und Gemüse der Saison pro Tag zu sich zu nehmen.
Welche Lebensmittel gelten als krebsbekämpfend?
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Brokkoli. Dieses Produkt ist besonders effektiv in Bezug aufPrävention von Prostata-, Lungen-, Dickdarm-, Brustkrebs. Dies ist unter anderem auf das Vorhandensein von Schwefelverbindungen in Brokkoli, insbesondere Sulforaphan, zurückzuführen.
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Kiwi. Sie hat mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen. Und dieses Vitamin gilt bekanntlich als Antioxidans und schützt vor Krebs. Vitamin E verhindert auch die Entstehung von Krebs.

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Blaubeere. Es ist reich an Antioxidantien, insbesondere Anthocyanen und Flavonoiden. Sie reduzieren nicht nur das Krebsrisiko, sondern bekämpfen auch die Zellalterung.
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Tomaten. Sie sind reich an dem Antioxidans Lycopin. Darüber hinaus können Sie es aus frischen Tomaten, Tomatensaucen oder Gerichten mit diesem Gemüse gewinnen. Tomaten sind auch für Diabetiker geeignet.
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Soja. Verhindert die Entwicklung von Krebs-Phytoöstrogenen, die in Soja enthalten sind. Sie sind besonders hilfreich bei der Entstehung von Prostatakrebs (bei Männern) und Brustkrebs (bei Frauen).
Nachrichten können nicht mit einer ärztlichen Verschreibung gleichgesetzt werden. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, wenden Sie sich an einen Spezialisten.