Das britische Verteidigungsministerium entwickelt Raketen, die miteinander kommunizieren

Bereits in den 1960er Jahren wurden die ersten lasergelenkten Munitionen als intelligente Bomben bekannt. Als

Pilot oder Waffenoffizier erforderlichführte sie zum gewünschten Ziel. Nach 50 Jahren ist eine neue Generation von Waffen auf den Markt gekommen, die im wahrsten Sinne des Wortes smart sind – sie sammeln Daten, bewerten Situationen und ändern Pläne, um Ziele zu erreichen.

Das Problem ist, dass für eine solche Waffeeffektiv war, sollte es im Team agieren und nicht nach dem Prinzip "Befehl von oben". Die Raketen der aktuellen Generation interagieren mit ihrem Werfer, aber nicht miteinander. Und das ist ein großer Nachteil von Waffen, die sich der Situation anpassen können und geschaffen wurden, um andere Kampfeinheiten über die aktuelle Situation zu informieren.

Um dieses Problem zu beheben, entwickelt CSWTD ein neuesHardware und Software, die Raketen miteinander kompatibler machen. Mit anderen Worten: Ingenieure werden einander Kampfeinheiten beibringen. Experten werden auch untersuchen, wie intelligente Waffen in realen militärischen Szenarien eingesetzt werden können.

Der Zweck des neuen Projekts ist es zu untersuchen, wieum die Kommunikation zwischen den Raketen und das gemeinsame Verhalten zur Lösung der militärischen Aufgaben Großbritanniens technisch bereitzustellen. Es ist Teil eines neuen Waffenforschungsprogramms mit einem Gesamtbudget von 8 Milliarden US-Dollar.

Das Projekt startete im April 2021 und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Das britische Verteidigungsministerium stellt fest, dass die neue Technologie in den nächsten fünf Jahren in ein intelligentes Raketennetzwerk integriert wird.

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