Stickstoffdioxid gelangt durch Fahrzeuge mit fossilen Brennstoffen und Erdgas in die Luft.
Stickstoffdioxid ist geruchlos und unsichtbar,Daher ist ein spezieller Sensor zur Gaserkennung erforderlich. Es muss gefährliche Konzentrationen giftiger Gase genau erkennen. Das Problem besteht darin, dass die meisten der heute verfügbaren Sensoren stromhungrig sind. Sie arbeiten bei hohen Temperaturen, um die richtige Leistung zu erzielen.
Ultradünner Sensor, entwickelt von einem Forscherteam des National Laboratory. Lawrence (Berkeley Lab) und die University of California in Berkeley können dieses Problem lösen.
Links:Elektronenmikroskopisches Bild mit atomarer Auflösung von zwei- und dreischichtigen Regionen von Re0.5Nb0.5S2, das die Reihenfolge seiner Packung zeigt. Rechts: Real-Space-Ladungsübertragungsdiagramm, das die Ladungsübertragung von Re0.5Nb0.5S2 nach NO2 zeigt. Farbschlüssel: Re wird in dunkelblau angezeigt; Nb lila; S gelb; N in grün; H in grau; Etwa in blau; und C in rot. Bildnachweis: Alex Zettle / Berkeley Lab.
In seinem in der Zeitschrift veröffentlichten ArtikelNano-Briefesprach das Forscherteam atomar darüberdünner 2D-Sensor. Seine Besonderheit ist, dass es bei Raumtemperatur arbeitet und daher weniger Energie verbraucht als seine Gegenstücke. Die Autoren der Entwicklung betonen, dass das Gerät, das aus einer einschichtigen Legierung aus Rheniumdisulfid und Niob hergestellt wurde, auch eine ausgezeichnete chemische Spezifität und Erholungszeit aufweist.
Im Gegensatz zu anderen hergestellten 2D-GerätenDer neue Sensor aus Materialien wie Graphen reagiert selektiv auf Stickstoffdioxidmoleküle und reagiert nur minimal auf andere giftige Gase wie Ammoniak und Formaldehyd. Darüber hinaus ist es in der Lage, extrem niedrige Stickstoffdioxidkonzentrationen von mindestens 50 ppb nachzuweisen.
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