Forscher der Uraler Föderalen Universität haben eine Technologie zur Herstellung von synthetischen Stoffen entwickelt
Bei ihrer Arbeit nutzten die ForscherHydroxyapatit als Base. Es ist der Hauptbestandteil von Knochen und mineralisiertem Gewebe von Menschen und Tieren. Die Forscher ergänzten Hydroxylapatit mit einem Komplex aus Aminosäuren wie Lysin und Arginin. Diese Substanzen helfen bei der Wiederherstellung von Knochen- und Muskelstrukturen. Als Ergebnis konnten die Wissenschaftler eine mineralisierte Schicht erzeugen, deren Eigenschaften an den Hauptbestandteil des natürlichen Zahnschmelzes erinnern.
Die Forscher testeten das fertige Material:Dazu trugen sie die Beschichtung auf gesunde Zähne auf. Anschließend testeten die Wissenschaftler die Eigenschaften der fertigen Beschichtung mittels chemischer Bildgebung und Mikroskopie. Es stellte sich heraus, dass die mineralisierte Schicht eine Dicke von 300 bis 500 nm hat und ihre nanokristalline Struktur der Struktur des natürlichen Zahnschmelzes entspricht.
Gleichzeitig stellen die Forscher fest, dass die künstlich mineralisierte Schicht aufgrund der hohen Homogenität eine erhöhte Nanohärte aufweist, die die des natürlichen Zahnschmelzes übertrifft.
Zahnschmelz ist eine sehr dünne, aber haltbare Beschichtung des Zahns.Es spielt eine wichtige Rolle beim Schutz vor Karies und anderen Zahnerkrankungen. Gleichzeitig ist es eines der wenigen Gewebe im menschlichen Körper, das sich nicht regenerieren kann. Dies bedeutet, dass Zahnschmelzschäden irreversibel sind und zu ernsthaften Problemen führen können.
Die Forscher werden weiterhin an der Kunstrasentechnologie arbeiten, um Materialien zu entwickeln, die auf größere Defekte wie Risse und Absplitterungen aufgebracht werden können.
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