Das US-Gericht entschied, dass Apple wissentlich MacBook Pro-Laptops mit defekten Displays verkauft

Das Bezirksgericht Nordkalifornien entschied, dass Apple MacBook Pro 2016 und 2017 mit einem defekten Matrixkabel verkauft habe

Bildschirm, da ich über dieses Problem Bescheid weiß.

Was ist das Problem

Das Problem hieß Flexgate und war betroffenMacBook Pro-Laptops mit 13- und 15-Zoll-Bildschirmen in den Jahren 2016–17. Bei diesen Modellen hat Apple auf ein deutlich dünneres Kabel umgestellt. Wie die Spezialisten von iFixit herausfanden, nutzte es sich schnell ab, was dazu führte, dass auf dem Bildschirm sogenanntes „Bühnenlicht“ erschien und die Hintergrundbeleuchtung dann überhaupt nicht mehr funktionierte.

"Der Teufel steckt im Detail.Im Gegensatz zu den Kabeln der Vorgängermodelle hat sich Apple für dünne und empfindliche Kabel entschieden. Sie könnten durch das Scharnier geführt werden, anstatt herumgewickelt zu werden. Dies würde die Belastung durch wiederholtes Öffnen und Schließen des Laptops verringern“, bemerkte iFixit.


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Und obwohl das Kabel selbst nur 6 Dollar kostet, ist ein Austausch ohne Austausch des gesamten Displays nicht möglich, und das kostet nicht 6, sondern 600 Dollar.

Apple weigerte sich zunächst, solche zu reparierenFür die Laptops galt eine Garantie, doch dann wurde das Display Backlight Service Program gestartet, um das Problem beim 13-Zoll-Modell zu beheben. Wie Sie bereits verstanden haben, waren die 15-Zoll-Modelle aus dem Geschäft.

Der Richter stimmte dem Argument der Kläger zu, dass Apple das MacBook Pro vor dem Verkauf gründlich getestet habe und sich des Problems bewusst sei. Darüber hinaus haben sich Nutzer selbst immer wieder über das Problem beschwert.

„Das Gericht stellt fest, dass die Vorwürfe vorläufig sind„Tests in Verbindung mit der Behauptung erheblicher Kundenbeschwerden reichen aus, um zu zeigen, dass Apple ausschließlich Kenntnis von dem angeblichen Mangel hatte“, schlussfolgerte der Richter.

Er versprach auch, herauszufinden, ob er gelöscht habeDer Hersteller hat im Forum eine Nachricht gepostet, in der er sich über dieses Problem beschwert. Im Gegenzug fordern die Kläger die Erstattung der Reparaturkosten und eine Verlängerung der Garantie für 15-Zoll-Modelle. Der Prozess läuft noch.

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