Forscher haben bereits zuvor Hinweise darauf beobachtet, dass virtuelle Realität Gefühle hervorrufen kann
Die Forscher führten eine randomisierte Studie durch. Hierzu wurden 80 Freiwillige herangezogen, die zuvor keine psychiatrischen und/oder neurologischen Störungen erfasst hatten.
Sie wurden eingeladen, The Elder Scrolls V zu spielen:Skyrim mit einem VR-Headset oder auf einem Computer. Zuvor wurden die Teilnehmer auf der deutschen Version der Cambridge Depersonalization Scale (CDS) getestet, sowie nach dem Spiel, einen Tag später und eine Woche später.
Als Ergebnis fanden die Autoren diese SensationenDepersonalisationen und Derealisierungen waren unmittelbar nach Spielende bei beiden Gruppen stärker. Aber die Symptome waren bei denen, die Skyrim mit einem VR-Headset spielten, ausgeprägter.
Während die Autoren nicht sicher sagen können, führtob der Einsatz von VR-Technologie zum Auftreten von Langzeitsymptomen führt, sowie inwieweit ein längerfristiger Aufenthalt in der virtuellen Realität zu einer Verstärkung oder Abschwächung der Symptome der Depersonalisation und Derealisation führt.
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