Psychologen haben zuvor untersucht, wie anthropomorphe Wirkstoffe menschliche Bedürfnisse nach Intimität befriedigen können.
Was sind virtuelle Agenten?
Virtuelle Agenten spielen eine wichtigere Rollein der modernen Welt. Ein virtueller Agent (auch bekannt als virtueller Vertreter oder Chatbot) ist eine Softwareanwendung, die natürliche Sprachverarbeitung und skriptbasierte Antworten nutzt, um Menschen online zu unterstützen. Da Agenten immer komplexer werden, werden sie für mehr als nur diesen Zweck eingesetzt.
Wo sind sie jetzt zu finden?
Das romantische Leben der Menschen ist wichtig für die GesellschaftEin Bereich, in dem virtuelle Agenten zunehmend involviert sind. Das menschliche Bedürfnis zu lieben und geliebt zu werden ist universell, sagen Psychologen. Und für den größten Teil der Menschheitsgeschichte setzte dies eine andere Person voraus. Doch heute kann ein menschliches Grundbedürfnis durch einen virtuellen Agenten befriedigt werden.
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Wird oft in romantischen Videospielen gesehenvirtuelle Charaktere, die immer interaktiver und reaktionsschneller werden. Solche Spiele erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie bieten Millionen von Menschen die Möglichkeit, romantische Beziehungen mit einem virtuellen Agenten aufrechtzuerhalten, zu entwickeln und zu genießen. Trotz der rasant wachsenden Beliebtheit dieser Spiele haben Forscher solche virtuellen Romane noch nicht systematisch untersucht.
Warum wollten Wissenschaftler das Problem untersuchen?
Wie virtuelle Agenten werdenDa sie immer komplexer und interaktiver werden, werden sie zunehmend als menschliche Personen betrachtet. Wenn dies der Fall ist, kann sich die Beziehung zu ihnen real und authentisch anfühlen, was bei den Menschen zu positiven Emotionen und dem Wunsch führt, den Kontakt fortzusetzen.
Um das Konzept besser zu verstehen und zu studieren.Anthropomorphismus führte das Forschungsteam Laborstudien mit romantischen Videospielen durch. Ziel ist es zu verstehen, wie romantischer Anthropomorphismus die Authentizität einer Beziehung, den Wunsch nach Beziehungen, die allgemeine Stimmung einer Person sowie zwischenmenschliches Verhalten außerhalb des Online-Lebens vorhersagt.
Was haben sie herausgefunden?
Das zeigte die erste LaborstudieDer romantische Anthropomorph sagte den Wunsch einer Person nach einer echten Beziehung mit ihr voraus. Darüber hinaus wirkte es sich positiv auf das gesamte Thema aus. Alles dank des Gefühls der Authentizität der Beziehung, die mit dem virtuellen Agenten aufgebaut wurde.
In der zweiten Studie reproduzierten WissenschaftlerDie Ergebnisse des ersten Experiments wurden anhand einer größeren Stichprobe und eines anderen romantischen Videospiels analysiert und anschließend ein drittes Experiment durchgeführt. Die Ergebnisse der letzteren stimmten mit denen der ersten beiden Studien überein. Letzteres zeigte jedoch, dass das Verhalten einer Person in einem Videospiel nicht dazu beitrug, ihre Handlungen in der realen Welt vorherzusagen, wenn sie mit einem Subjekt im Laufe der Zeit interagierte.
Was ist das Endergebnis?
Letztendlich zeigten alle drei Studien eines: Menschen haben oft das Gefühl, dass ihre Verbindung und Beziehung zu einem virtuellen Agenten echt sei.
Und das ist das Wichtigste.Es handelt sich nicht um Anthropomorphismus an sich (es gibt keinen zuverlässigen direkten Zusammenhang zwischen Anthropomorphismus und Ergebnissen), sondern vielmehr um die Art und Weise, wie er die Authentizität der Beziehung fördert und ein Gefühl von Authentizität schafft. Dies wiederum ist wichtig für den Aufbau einer starken Verbindung zu den Agenten. Es scheint, dass die Menschen einen neuen Weg gefunden haben, das Bedürfnis nach Intimität in der modernen Welt zu befriedigen.
Was weiter?
„Die meisten Forschungen zu romantischen Beziehungenkonzentrierten sich auf die Verbindungen zwischen Menschen, und die meisten früheren Anthropomorphismus-Experimente konzentrierten sich auf den platonischen Aspekt. Unser Experiment entwickelt ein neues Feld, das die Lücke zwischen Anthropomorphismus und Beziehungswissenschaft schließt“, sagte Mayu Koike, Assistenzprofessorin an der Graduate School of Humanities and Social Sciences der Universität Hiroshima und Co-Autorin der Arbeit in einem Interview mit der Studie.
Mit Blick auf die Zukunft sind die Wissenschaftler zuversichtlich, dass dies im Rahmen der Zukunft der Fall sein wirdDurch die Forschung werden Psychologen in der Lage sein, den Grad, in dem romantisches Interesse durch Anthropomorphismus getrieben wird, systematisch zu variieren. Dies wird helfen zu verstehen, wie sich Persönlichkeitsmerkmale oder andere individuelle Unterschiede auf virtuelle Beziehungen auswirken.
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