VR-Headset tötet den Benutzer in der Realität, wenn er in einem Online-Spiel stirbt

Palmer Luckey, einer der Gründer von Oculus,das Virtual-Reality-Headsets (VR) herstellt, hat ein neues Modell entwickelt. Seine Besonderheit besteht darin, dass es den Benutzer in Wirklichkeit tötet, wenn er in einem Online-Spiel stirbt.

Das sagte Palmer Luckey in seinem Bloginspirierte ihn dazu, Virtual-Reality-Headsets im Allgemeinen und ein neues Modell im Besonderen zu entwickeln. Alles läuft auf ein Anime-Spiel namens Sword Art Online hinaus. Wenn Palmer vom „Killer-Headset“ spricht, bezieht er sich auf eine Version von SOA namens „Incident“. In der Geschichte lockt ein verrückter Wissenschaftler Tausende von Spielern in ein Virtual-Reality-Massively-Multiplayer-Online-Rollenspiel (VRMMORPG). Es stellt sich heraus, dass es sich hierbei um eine Todesfalle handelt, aus der der einzige Ausweg darin besteht, die anderen zu bekämpfen und zu besiegen. Der Teilnehmer beginnt das Spiel mit einer bestimmten Anzahl an Trefferpunkten. Wenn sie Null erreichen, sendet das NerveGear VR-Headset „extrem starke Mikrowellen“ aus, die den Spieler töten.

Stattdessen in Palmers Version von NerveGearEs kommen Sprengladungen zum Einsatz. Sie sind auf den Kopf des Spielers gerichtet und erlöschen, wenn er in der virtuellen Welt verliert. Die Ladungen sind mit einem schmalbandigen Fotosensor verbunden, der rote Blitze einer bestimmten Frequenz auf dem Headset-Display erkennt und ausgelöst wird, wodurch der Benutzer sofort getötet wird.

Die Schriftart im fiktiven Werk ist tödlichSpieler, wenn er versucht, ihre Arbeit zu stören. Palmer möchte diese Funktion auch zu seinem Modell hinzufügen. Dem Blogbeitrag zufolge möchte er sicherstellen, dass die Bedrohung „so real wie möglich wird“.

Die Bedrohung durch das Gerät ist so real, dassPalmer hatte nicht den Mut, das Headset auszuprobieren. Auch außerhalb des Spiels kann es einfach scheitern. Deshalb möchte der Ingenieur das Gerät mit einer hochintelligenten Funktion ausstatten, die sicherstellt, dass alle notwendigen Kriterien erfüllt sind, bevor die Sprengsätze abgefeuert werden.

Darüber hinaus wird es noch viele Jahre dauern, bis eine Virtual-Reality-Komponente, die dieser Hardwarestufe entspricht, verfügbar sein wird, räumt Palmer ein.

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