Viele Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens mindestens eine Gehirnerschütterung. Aber auch eine „milde“ Version dieser Verletzung kann passieren
Neue Forschungsergebnisse von neuseeländischen Wissenschaftlernzeigten, dass acht Jahre später bei Erwachsenen, die eine leichte Gehirnerschütterung erlitten hatten, unangenehme Symptome auftraten, die von Depressionen bis hin zu anderen Problemen reichten. Dies bedeutet nicht, dass alle Überlebenden einer solchen Verletzung Folgen haben werden, aber es zeigt, dass eine Gehirnerschütterung das Leben einiger Patienten verändern kann.
In einer neuen Studie mehr als ein Drittel der Teilnehmerberichteten, dass sie ihrer Meinung nach immer noch an einer leichten Kopfverletzung litten, die sie sich vor acht Jahren zugezogen hatten. Besonders das Trauma untergrub die Gesundheit der Frauen. Sie berichteten von Angstsymptomen und einer posttraumatischen Belastungsstörung.