Wissenschaftler haben endlich erklärt, warum schlechter Schlaf mit chronischen Schmerzen verbunden ist. Neue Studie über Mausmäuse
Pyramidenneuronen sind die wichtigsten erregenden NeuronenNeuronen im Gehirn von Säugetieren. Kommt auch in Fischen, Vögeln und Reptilien vor. Ihre Form ähnelt einer Pyramide, von der ein großer apikaler Dendrit nach oben führt; haben ein Axon und viele basale Dendriten.
Es stellte sich heraus, dass die Verschiebung der Gehirnaktivität warim Zusammenhang mit Veränderungen der Schmerzempfindlichkeit bei Mäusen. Einst führten schmerzlose Reize zu seinem Auftreten. In einer Reihe von Experimenten fanden die Forscher heraus, dass sie es lindern konnten, indem sie die Hyperaktivität verschiedener Zellen in Gehirnbahnen blockierten.
„Die Hemmung dieser Bahnen während des NREM-Schlafs, aber nicht im Wachzustand, korrigiert die neuronale Hyperaktivierung und lindert Schmerzen“, erklären die Wissenschaftler.
Menschen mit chronischen Schmerzen erleben oftSchlafstörungen, einschließlich Schlaflosigkeit, und es gibt Hinweise darauf, dass schlechte Schlafqualität in erster Linie ein Hauptrisikofaktor für die Entwicklung chronischer Schmerzen ist. Obwohl der Zusammenhang bekannt ist, sind die Natur von Schlafproblemen bei verschiedenen Schmerzzuständen, ihre genauen Ursachen oder langfristigen Auswirkungen noch unbekannt.
Der Umbau von Nervenkreisläufen während des Schlafs spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung chronischer Schmerzen, was für die Entwicklung neuer Schmerzmittel von großer Bedeutung ist.
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