Wissenschaftler haben herausgefunden, dass depressive Symptome bei einer Person diese leicht verschlimmern können.
Die Forscher stellten fest, dass manche Menschen Gedanken haben, die schwer loszuwerden sind. Diese Gedanken können schnell dazu führen, dass die Person in ein sich selbst verstärkendes negatives Muster versinkt.
An der neuen Umfrage nahmen rund 1.200 Personen teilim Alter von 16 bis 20 Jahren. Es wird angemerkt, dass Frauen bei allen Parametern, einschließlich Depressionssymptomen, besser abschnitten. Sie erzielten auch höhere Werte bei negativen Reflexionen über ihre eigenen Gedanken. Solche Gedanken können beispielsweise dazu führen, dass eine Person glaubt, dass etwas mit ihr nicht stimmt, und sie denken lassen, dass schlechte Gedanken unkontrollierbar sind.
Wissenschaftler glauben, dass die metakognitive Therapie bei der Behandlung von Depressionen helfen kann. Es zielt darauf ab, negative Gedanken über die eigenen Gedanken zu beseitigen.