Wird die NASA die Erde vor einem Asteroidensturz retten können?

Es ist bekannt, dass sich nun ein Asteroid der Erde nähert. Um zu verhindern, dass es mit dem Planeten kollidiert, hat die NASA

wird es mit einem Raumschiff abschießen. Mehr dazu – in einem Artikel von Life Discuss

Laut NASA-Klassifizierung möglicherweiseGefährliche Objekte im Weltraum sind solche, die einen Durchmesser von mehr als 140 Metern haben und sich in einer Entfernung von 7,4 Millionen Kilometern oder näher zur Erde befinden. Daher ist es durchaus möglich, Didymos mit seinem Asteroidensatelliten Dimorphos zu dieser Liste hinzuzufügen. Durchmesser des ersten – 780 Meter, zweite – 160 Meter.

Wie kann man das loswerden?Gefahren? Am einfachsten abzuschießen. Aus diesem Grund hat die NASA das DART-Projekt (Double Asteriod Redirection Test) ins Leben gerufen. Dabei wird eine Sonde in den Weltraum geschickt, deren Masse – 555 Kilogramm. Es wird etwas weniger als ein Jahr dauern, bis diese Sonde das Didim-System erreicht.

Der Start der Raumsonde ist für den 24. November geplant2021. Die Trägerrakete wird Falcon 9 sein. Das Endziel dieser Mission – Dimorph. Es ist geplant, dass die Sonde am 2. Oktober 2022 mit einer Geschwindigkeit von 6,6 km/s darauf prallt. Danach, fährt der Autor fort, werde das Gerät in Stücke zerspringen und auf dem Weltraumobjekt bleibe nur ein Krater zurück. Auf den ersten Blick scheint dies nutzlos zu sein.

Mathematische Berechnungen legen jedoch etwas anderes nahe.Demnach wird die Bewegungsgeschwindigkeit von Dimorph in seiner Umlaufbahn um 0,4 mm / s zunehmen. Dies ändert die Bewegungsbahn und führt dazu, dass eine Umdrehung um Didim den Satelliten 10 Minuten schneller macht. Das heißt, die Wucht der Kollision sollte ausreichen, um die Menschheit vor einer Katastrophe zu retten.

Das einzige Problem, auf das wir gestoßen sindWissenschaftler, – Unwissenheit über den Grad der Porosität der Dimorph-Struktur. Aber auf jeden Fall wird der Einschlag der Sonde viele Fragmente von der Oberfläche des Asteroiden herausschleudern, die dann in Form eines Meteoritenschauers auf die Oberfläche unseres Planeten fallen.

Quelle: Leben