Wuhan-Markt keine Fledermäuse und Schuppentiere vor Ausbruch von COVID-19-19

Experten der Universität Oxford zusammen mit Kollegen des Chinese Western Pedagogical Institute

Die Universität untersuchte Informationen über die Arbeit des Marktes in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei vor dem Ausbruch und der massiven Ausbreitung des Coronavirus.

Wissenschaftler fanden heraus, dass während dieser Zeit auf dem Markt verkauft wurden:

  • Zibetkatzen (Zibetkatzen),
  • Nerze,
  • Marderhunde,
  • Proteine,
  • Dachse,
  • Füchse,
  • Igel,
  • Vögel,
  • Schlangen. 

Wissenschaftler haben jedoch keine Hinweise darauf gefunden, dass dort damals Fledermäuse und Schuppentiere gehandelt werden könnten, die als mögliche mutmaßliche Träger des Coronavirus gelten.

Fast alle Tiere wurden lebend und fest verkauftin Käfigen untergebracht, in schlechtem Zustand. Die meisten Geschäfte boten Schlachtungsdienstleistungen vor Ort an, was erhebliche Auswirkungen auf die Lebensmittelhygiene und die Tierschutzbedenken hatte. 

Text des Berichts

Die Autoren stellen fest, dass alle Tiere unter unhygienischen Bedingungen gehalten wurden und die Verkäufer keine Quarantänebescheinigungen hatten. In einer solchen Umgebung könnten tierische Coronaviren leicht auf den Menschen übertragen werden.

Diese Daten können helfen, die Situation bei der Suche nach den Quellen der Pandemie zu beleuchten.

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