Forscher für Informationssicherheit haben eine gefährliche Schwachstelle in einer der Suchkomponenten entdeckt
Die Schwachstelle liegt in der VerarbeitungEin „search-ms“-Protokoll-URI, mit dem Apps und HTML-Links benutzerdefinierte Suchen auf dem Gerät ausführen können. Die Windows-Suche wird in das Gerät geleitet und findet Dateien im System, aber mit einer deklarierten Schwachstelle kann diese Funktion auf Dateifreigaben geleitet werden, die sich auf Remote-Hosts befinden.
Das Problem kann über Microsoft Office-Dateien mit "search-ms" implementiert werden. In diesem Fall ermöglicht die Schwachstelle das Öffnen eines Remote-Suchfensters mithilfe eines Word-Dokuments.