YouTube hat damit begonnen, Videos mit inszenierten Tierrettungen zu blockieren, die in letzter Zeit immer beliebter werden
Das teilte der Videodienst Reportern mitEs gibt einen alarmierenden Trend, dass inszenierte Videos von Gewalt gegen Tiere auftauchen. In solchen Videos wird beispielsweise ein Welpe einer Schlange zum Würgen übergeben, Katzen werden lebendig begraben und Hunde werden an Eisenbahnschienen gefesselt.
Auch YouTube wird strenge Maßnahmen ergreifenbezüglich Videos, die zeigen, wie Tiere gefressen werden. Anscheinend reden wir davon, bei lebendigem Leib gefressen zu werden. Gleichzeitig werden Videos, in denen Wirbellose, insbesondere Kraken, bei lebendigem Leib gefressen werden, nicht verboten, da diese Tiere traditionell auf diese Weise gefressen werden.
Wie Moderatoren echte Videos von inszenierten Rettungsaktionen unterscheiden, hat YouTube nicht erklärt.